Das Geheimnis vom Fischerhemd

Wenn Du schon mal an der Nord- oder Ostsee Urlaub gemacht hast, kennst Du bestimmt die Fischerhemden, die bis heute gerne getragen werden.

Die Fischerhemden waren früher einmal die Tracht von Hafenarbeitern, Fischern und Seemännern. Sie gehörten zur Berufsbekleidung maritimer Berufe, waren sowohl Erkennungsmerkmal für Hafenarbeiter wie auch für Menschen in einem dieser Berufsstände. Gerne wurden die Hemden aber auch in der Freizeit getragen.

Für uns Norddeutsche sind sie einfach ein Stück Heimat, ein Teil von der langen Geschichte der Fischer, der Seefahrt und des Lebens an der Küste von Nord- und Ostsee.

Die Geschichte vom Fischerhemd

Das Geheimnis vom Fischerhemd

Wenn Du schon mal an der Nord- oder Ostsee Urlaub gemacht hast, kennst Du bestimmt die Fischerhemden, die bis heute gerne getragen werden.

Die Fischerhemden waren früher einmal die Tracht von Hafenarbeitern, Fischern und Seemännern. Sie gehörten zur Berufsbekleidung maritimer Berufe, waren sowohl Erkennungsmerkmal für Hafenarbeiter wie auch für Menschen in einem dieser Berufsstände. Gerne wurden die Hemden aber auch in der Freizeit getragen.

Für uns Norddeutsche sind sie einfach ein Stück Heimat, ein Teil von der langen Geschichte der Fischer, der Seefahrt und des Lebens an der Küste von Nord- und Ostsee.

Die Geschichte vom Fischerhemd

Das Geheimnis vom Fischerhemd

Die Geschichte vom Fischerhemd

Wenn Du schon mal an der Nord- oder Ostsee Urlaub gemacht hast, kennst Du bestimmt die Fischer-hemden, die bis heute gerne getragen werden.

Die Fischerhemden waren früher einmal die Tracht von Hafenarbeitern, Fischern und Seemännern. Sie gehörten zur Berufsbekleidung maritimer Berufe, waren sowohl Erkennungsmerkmal für Arbeiter im Hafen wie auch für Menschen in einem dieser Berufsstände. Gerne wurden die Hemden aber auch in der Freizeit getragen.

Für uns Norddeutsche sind sie einfach ein Stück Heimat, ein Teil von der langen Geschichte der Fischer, der Seefahrt und des Lebens an der Küste von Nord- und Ostsee.

Warum ist das Fischerhemd blau-weiß gestreift?

Das ist wirklich ein gute Frage. Blaue hüftlange, hemdartige Kittel wurden früher von Angehörigen verschiedener Zünfte getragen. Sie waren beispielsweise die Berufstracht der Bauern, Fuhrmänner oder Handwerker. Sie trugen sprichwörtlich den klassischen „Blaumann“, so wie es heute noch in manchen Handwerks- und Produktionsbetrieben üblich ist.

Und warum nun blau-weiß? Es wird gesagt, dass die ins Fischerhemd eingewebten Streifenmuster so eine Art Glücksbringer, ein Talisman für die Seeleute waren. Sie erinnern an das Meer, die dunkelblauen Wellen mit den weißen Schaumkronen, die sich wie geringelte blau-weiße Streifen auf dem Meerwasser formieren.

Meereshemden blau weiß wie Fischerhemden

Wer trägt heute Fischerhemden?

Die geringelten Hemden in neu aufgelegten modernen Kollektionen findest Du in normalen Bekleidungsgeschäften. Die traditionellen Hemden gibt es an Urlaubsorten längs der friesischen Küsten, in Hamburg, an der Ostsee und in Dänemark. Inzwischen gibt es sie in allen Varianten natürlich auch im Online Shop so wie bei mir.

Sie sind immer noch beliebtes Kleidungsstück von uns Nordlichten und drücken aus, wir sehr wir unser Land und das Meer lieben. Wir mögen es, auch dann, wenn es mal wieder nebelig ist, stürmisch und „en büschen“ ungemütlich ist. Egal, dass gehört dazu.

Menschen, die wie wir gerne Fischerhemden tragen, teilen unsere Liebe für das Land. Mit dem Fischerhemd nehmen sie ein Stück Erinnerung und Lebensgefühl von der Küste mit nach Hause,  wenn sie im Norden zu Besuch waren oder Urlaub gemacht haben.

FISHERMEN SHOP

Der Bezug zur ursprünglichen maritimen Berufskleidung ist ein wenig verloren gegangen, denn bei den modernen Ausstattern für Berufsbekleidung findet man die Fischerbekleidung kaum mehr. Aber wer weiß, vielleicht wird sich auch das wieder ändern … 

Wo kommen heute die Fischerhemden her?

Ob Du es glaubst oder nicht, der hanseatische Norden hatte früher neben der Fischerei und seinen Handelsmetropolen auch noch eine blühende Textilindustrie mit Webereien wie der Elmshorner Stoutsfabrik oder der Weberei Seegers&Sohn, Deutschlands älteste Weberei, gegründet 1756. An solchen Stätten entstand möglicherweise die Fischer- und Seeleute Bekleidung. Die norddeutsche Textilindustrie hat nach ihrer Krise in den 1950er Jahren ihre Produktion verlagern müssen.

Mein Vater knüpfte vor über 30 Jahren Kontakte zu drei kleinen Produktionsstätten in der Türkei, Pakistan und in Bangladesh, von denen wir uns bis heute beliefern lassen und denen wir nach wie vor ein treuer Partner und Kunde sind.

Ich besuche regelmäßig meine drei Lieferanten, um die neuen Kollektionen mit ihnen zu besprechen und vor allem, um mich zu vergewissern, dass alles gut läuft. So legen wir großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung. 

Fishermen ist Joachim Marienfeld

Und wer ist der Fishermen?

Jo, das bin ich, Joachim Marienfeld. Der Typ in dem runden Bullauge mit Blick auf den alten Hamburger Hafen oder hier oben ganz in Blau. Ich komme aus Kaltenkirchen bei Hamburg, wo auch die Sima Textil mit dem Fishermen Shop Anker geschlagen hat. Ich habe vor einigen Jahren das Geschäft in 2. Generation von meinem Vater übernommen und freue mich, unsere nordischen Ringel- und Blau-Weiß-Kittel für Euch zu designen und anbieten zu dürfen. Und wenn Ihr ins LOGBUCH VOM FISHERMEN geht erfahrt Ihr noch mehr von mir und was ich und unser Fishermen Unternehmen so alles erlebt hat.

Warum ist das Fischerhemd blau weiß gestreift?

Das ist wirklich ein gute Frage. Blaue hüftlange, hemdartige Kittel wurden früher von Angehörigen verschiedener Zünfte getragen. Sie waren beispielsweise die Berufstracht der Bauern, Fuhrmänner oder Handwerker. Sie trugen sprichwörtlich den klassischen „Blaumann“, so wie es heute noch in manchen Handwerks- und Produktionsbetrieben üblich ist.

Und warum nun blau-weiß? Es wird gesagt, dass die ins Fischerhemd eingewebten Streifenmuster so eine Art Glücksbringer, ein Talisman für die Seeleute waren. Sie erinnern an das Meer, die dunkelblauen Wellen mit den weißen Schaumkronen, die sich wie geringelte blau-weiße Streifen auf dem Meerwasser formieren.

Wer trägt heute Fischerhemden?

Die geringelten Hemden in neu aufgelegten modernen Kollektionen findest Du in normalen Bekleidungsgeschäften. Die traditionellen Hemden gibt es an Urlaubsorten längs der friesischen Küsten, in Hamburg, an der Ostsee und in Dänemark. Inzwischen gibt es sie in allen Varianten natürlich auch im Online Shop so wie bei mir.

Sie sind immer noch beliebtes Kleidungsstück von uns Nordlichten und drücken aus, wir sehr wir unser Land und das Meer lieben. Wir mögen es, auch dann, wenn es mal wieder nebelig ist, stürmisch und „en büschen“ ungemütlich ist. Egal, dass gehört dazu.

Menschen, die wie wir gerne Fischerhemden tragen, teilen unsere Liebe für das Land. Mit dem Fischerhemd nehmen sie ein Stück Erinnerung und Lebensgefühl von der Küste mit nach Hause,  wenn sie im Norden zu Besuch waren oder Urlaub gemacht haben.

Der Bezug zur ursprünglichen maritimen Berufskleidung ist ein wenig verloren gegangen, denn bei den modernen Ausstattern für Berufsbekleidung findet man die Fischerbekleidung kaum mehr. Aber wer weiß, vielleicht wird sich auch das wieder ändern … 

Und wo kommen heute die Fischerhemden her?

Ob Du es glaubst oder nicht, der hanseatische Norden hatte früher neben der Fischerei und seinen Handelsmetropolen auch noch eine blühende Textilindustrie mit Webereien wie der Elmshorner Stoutsfabrik oder der Weberei Seegers&Sohn, Deutschlands älteste Weberei, gegründet 1756. An solchen Stätten entstand möglicherweise die Fischer- und Seeleute Bekleidung. Die norddeutsche Textilindustrie hat nach ihrer Krise in den 1950er Jahren ihre Produktion verlagern müssen.

Mein Vater knüpfte vor über 30 Jahren Kontakte zu drei kleinen Produktionsstätten in der Türkei, Pakistan und in Bangladesh, von denen wir uns bis heute beliefern lassen und denen wir nach wie vor ein treuer Partner und Kunde sind.

Ich besuche regelmäßig meine drei Lieferanten, um die neuen Kollektionen mit ihnen zu besprechen und vor allem, um mich zu vergewissern, dass alles gut läuft. So legen wir großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung. 

Und wer ist der Fishermen?

Jo, das bin ich, Joachim Marienfeld. Der Typ in dem runden Bullauge mit Blick auf den alten Hamburger Hafen oder hier rechts ganz in Blau. Ich komme aus Kaltenkirchen bei Hamburg, wo auch die Sima Textil mit dem Fishermen Shop Anker geschlagen hat. Ich habe vor einigen Jahren das Geschäft in 2. Generation von meinem Vater übernommen und freue mich, unsere nordischen Ringel- und Blau-Weiß-Kittel für Euch zu designen und anbieten zu dürfen. Und wenn Ihr ins LOGBUCH VOM FISHERMEN geht erfahrt Ihr noch mehr von mir und was ich und unser Fishermen Unternehmen so alles erlebt hat.

Warum ist das Fischerhemd blau weiß gestreift?

Das ist wirklich ein gute Frage. Blaue hüftlange, hemdartige Kittel wurden früher von Angehörigen verschiedener Zünfte getragen. Sie waren beispielsweise die Berufstracht der Bauern, Fuhrmänner oder Handwerker. Sie trugen sprichwörtlich den klassischen „Blaumann“, so wie es heute noch in manchen Handwerks- und Produktionsbetrieben üblich ist.

Und warum nun blau-weiß? Es wird gesagt, dass die ins Fischerhemd eingewebten Streifenmuster so eine Art Glücksbringer, ein Talisman für die Seeleute waren. Sie erinnern an das Meer, die dunkelblauen Wellen mit den weißen Schaumkronen, die sich wie geringelte blau-weiße Streifen auf dem Meerwasser formieren.

Wer trägt heute Fischerhemden?

Die geringelten Hemden in neu aufgelegten modernen Kollektionen findest Du in normalen Bekleidungsgeschäften. Die traditionellen Hemden gibt es an Urlaubsorten längs der friesischen Küsten, in Hamburg, an der Ostsee und in Dänemark. Inzwischen gibt es sie in allen Varianten natürlich auch im Online Shop so wie bei mir.

Sie sind immer noch beliebtes Kleidungsstück von uns Nordlichten und drücken aus, wir sehr wir unser Land und das Meer lieben. Wir mögen es, auch dann, wenn es mal wieder nebelig ist, stürmisch und „en büschen“ ungemütlich ist. Egal, dass gehört dazu.

Menschen, die wie wir gerne Fischerhemden tragen, teilen unsere Liebe für das Land. Mit dem Fischerhemd nehmen sie ein Stück Erinnerung und Lebensgefühl von der Küste mit nach Hause,  wenn sie im Norden zu Besuch waren oder Urlaub gemacht haben.

Der Bezug zur ursprünglichen maritimen Berufskleidung ist ein wenig verloren gegangen, denn bei den modernen Ausstattern für Berufsbekleidung findet man die Fischerbekleidung kaum mehr. Aber wer weiß, vielleicht wird sich auch das wieder ändern … 

Und wo kommen heute die Fischerhemden her?

Ob Du es glaubst oder nicht, der hanseatische Norden hatte früher neben der Fischerei und seinen Handelsmetropolen auch noch eine blühende Textilindustrie mit Webereien wie der Elmshorner Stoutsfabrik oder der Weberei Seegers&Sohn, Deutschlands älteste Weberei, gegründet 1756. An solchen Stätten entstand möglicherweise die Fischer- und Seeleute Bekleidung. Die norddeutsche Textilindustrie hat nach ihrer Krise in den 1950er Jahren ihre Produktion verlagern müssen.

Mein Vater knüpfte vor über 30 Jahren Kontakte zu drei kleinen Produktionsstätten in der Türkei, Pakistan und in Bangladesh, von denen wir uns bis heute beliefern lassen und denen wir nach wie vor ein treuer Partner und Kunde sind.

Ich besuche regelmäßig meine drei Lieferanten, um die neuen Kollektionen mit ihnen zu besprechen und vor allem, um mich zu vergewissern, dass alles gut läuft. So legen wir großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung. 

Und wer ist der Fishermen?

Jo, das bin ich, Joachim Marienfeld. Der Typ in dem runden Bullauge mit Blick auf den alten Hamburger Hafen oder hier rechts ganz in Blau. Ich komme aus Kaltenkirchen bei Hamburg, wo auch die Sima Textil mit dem Fishermen Shop Anker geschlagen hat. Ich habe vor einigen Jahren das Geschäft in 2. Generation von meinem Vater übernommen und freue mich, unsere nordischen Ringel- und Blau-Weiß-Kittel für Euch zu designen und anbieten zu dürfen. Und wenn Ihr ins LOGBUCH VOM FISHERMEN geht erfahrt Ihr noch mehr von mir und was ich und unser Fishermen Unternehmen so alles erlebt hat.