Fischerhemden in Afrika?

2018 im Mai ging eine neue Bestellung Fischerhemden rein. Ich kam richtig ins Staunen, sie kam aus Namibia. Das war was ganz Neues. Ich wer natürlich neugierig, wer bei mir bestellt hat und nahm gleich Kontakt auf. Und so lernte ich Michael Graness kennen. Er ist gebürtiger Leipziger und vor einigen Jahren zusammen mit seiner Frau Anke nach Namibia ausgewandert.

Ein Unternehmer, wie er im Buche steht

Und so erfuhr ich direkt von ihm die wirklich spannende Geschichte, wir er dazu gekommen ist, nach Namibia zu gehen und in Swakopmund einen Restaurantbetrieb mit Fischerhemden im Service zu eröffnen.

Nachdem Michael in Leipzig sein damaliges Geschäft gewinnbringend an eine internationale Kaffee-Kette verkaufen konnte, startete er zunächst im Kaiserbad Heringsdorf auf Usedom durch. Er kaufte eine alte Villa, restaurierte sie und machte ein Fischrestaurant daraus. Das Lokal `Zur Klause` hatte Platz für 200 Personen. Alles lief super in Heringsdorf, das Restaurant war gut besucht, abends gingen bis zu 350 Essen raus.

Nach ca. 9 Jahren kam das typische “Inselproblem„ auf: Es gab keinen bezahlbaren Wohnraum, der größte Teil war in Ferienwohnungen umgewandelt worden und Michael bekam kein Personal mehr für das Restaurant.

Kein Wunder, dass er sich die Frage stellte: „Wie soll es weitergehen?“

Ein große Traum wird wahr: Namibia

Neue Wege zeigen sich, wenn man dafür offen ist. So ging es auch Michael Graness. 2011 machte er Urlaub in Namibia und war hin und weg von dem Land. Die Weite, eine endlose Küste am Atlantik, Nationalparks, Naturreservate … wenige Menschen, viel Raum.

Namibia hat nur 2,5 Millionen Einwohner. In der Metropolregion Hamburg leben im Vergleich über 5 Millionen Menschen. 

Michael Graness hat mir das so erzählt: „Es ist eine schöne Welt. Die Menschen sind immer freundlich, vielleicht auch wegen der Sonne.“

Tatsächlich scheint an 320 Tagen im Jahr die Sonne. Selbst im „Winter“ sind es 26 Grad Celsius.

Deutsches Seebad mitten in Afrika

Und dann kam Michael Graness nach Swakopmund, eine Mischung aus deutsch geprägtem Seebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft. Dies ist ein Fremdenverkehrsort und beliebtes Ziel von Gruppenreisenden und Individualtouristen. Da Swakopmund direkt am Atlantik liegt, fliehen auch die Bewohner der Hauptstadt Windhoek gern während der großen Hitze im Sommer ans Meer.

Der Michael sagte zu mir:

„Ich stand in Swakopmund am Ozean und dachte: „Eigentlich ist es doch dasselbe wie Heringsdorf, derselbe Kaiser hat es gebaut*, die Luft schmeckt auch nach Salz. Also warum wollen wir nicht Schluss machen mit Heringsdorf und nach Namibia gehen.“

Damit war die Entscheidung getroffen.

Gesagt, getan. Nach einigem Hin- und Her erhielt der Michael Graness im Jahr 2013 die Arbeitsgenehmigung für Namibia. Dann konnte das neue Abenteuer Namibia losgehen.

Der Macher

Um erst einmal Fuß zu fassen, pachtete er bei einem Campingplatz außerhalb von Swakopmund ein Restaurant. Allerdings lief es am Anfang zunächst „ganz ganz schlecht“.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich hatte als Freund einen Türken, wo ich oft Döner gegessen hab.“ Das mögen die Leute!

Gesagt und getan: Michael holte sich eine Gyros-Maschine, ließ Fleisch kommen und stellte Gyrosfleisch her.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich habe dadurch als erster in Namibia Gyros angeboten, das Brot dazu gebacken und so wie in Deutschland mit Krautsalat und allem drum und dran verkauft. Und das wurde auf einmal zum Renner hier. Ich hatte dann jeden Freitag da draußen Gyros-Abend gemacht, da waren alle Plätze belegt. Die Leute kamen teilweise 30, 40 km angereist, nur um Gyros zu essen.“

Ja, und das war so erfolgreich, dass Michael Graness weiter durchstarten konnte. Er kaufte ein Haus am Rand von Swakopmund und fand einen kleinen Laden in den Arcaden, wo er auch erst weiter Gyros angeboten hat.

Falls Du bei dem Michael auf die Webseite surfen willst. Hier findest Du ihn auf seiner Restaurant Webseite.

Jetzt wird es richtig spannend … weiter geht’s zum zweiten Teil der Geschichte.

Fischerhemden in Afrika?

2018 im Mai ging eine neue Bestellung Fischerhemden rein. Ich kam richtig ins Staunen, sie kam aus Namibia. Das war was ganz Neues. Ich wer natürlich neugierig, wer bei mir bestellt hat und nahm gleich Kontakt auf. Und so lernte ich Michael Graness kennen. Er ist gebürtiger Leipziger und vor einigen Jahren zusammen mit seiner Frau Anke nach Namibia ausgewandert.

Ein Unternehmer, wie er im Buche steht

Und so erfuhr ich direkt von ihm die wirklich spannende Geschichte, wir er dazu gekommen ist, nach Namibia zu gehen und in Swakopmund einen Restaurantbetrieb mit Fischerhemden im Service zu eröffnen.

Nachdem Michael in Leipzig sein damaliges Geschäft gewinnbringend an eine internationale Kaffee-Kette verkaufen konnte, startete er zunächst im Kaiserbad Heringsdorf auf Usedom durch. Er kaufte eine alte Villa, restaurierte sie und machte ein Fischrestaurant daraus. Das Lokal `Zur Klause` hatte Platz für 200 Personen. Alles lief super in Heringsdorf, das Restaurant war gut besucht, abends gingen bis zu 350 Essen raus.

Nach ca. 9 Jahren kam das typische “Inselproblem„ auf: Es gab keinen bezahlbaren Wohnraum, der größte Teil war in Ferienwohnungen umgewandelt worden und Michael bekam kein Personal mehr für das Restaurant.

Kein Wunder, dass er sich die Frage stellte: „Wie soll es weitergehen?“

Ein große Traum wird wahr: Namibia

Neue Wege zeigen sich, wenn man dafür offen ist. So ging es auch Michael Graness. 2011 machte er Urlaub in Namibia und war hin und weg von dem Land. Die Weite, eine endlose Küste am Atlantik, Nationalparks, Naturreservate … wenige Menschen, viel Raum.

Namibia hat nur 2,5 Millionen Einwohner. In der Metropolregion Hamburg leben im Vergleich über 5 Millionen Menschen. 

Michael Graness hat mir das so erzählt: „Es ist eine schöne Welt. Die Menschen sind immer freundlich, vielleicht auch wegen der Sonne.“

Tatsächlich scheint an 320 Tagen im Jahr die Sonne. Selbst im „Winter“ sind es 26 Grad Celsius.

Deutsches Seebad mitten in Afrika

Und dann kam Michael Graness nach Swakopmund, eine Mischung aus deutsch geprägtem Seebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft. Dies ist ein Fremdenverkehrsort und beliebtes Ziel von Gruppenreisenden und Individualtouristen. Da Swakopmund direkt am Atlantik liegt, fliehen auch die Bewohner der Hauptstadt Windhoek gern während der großen Hitze im Sommer ans Meer.

Der Michael sagte zu mir:

„Ich stand in Swakopmund am Ozean und dachte: „Eigentlich ist es doch dasselbe wie Heringsdorf, derselbe Kaiser hat es gebaut*, die Luft schmeckt auch nach Salz. Also warum wollen wir nicht Schluss machen mit Heringsdorf und nach Namibia gehen.“

Damit war die Entscheidung getroffen.

Gesagt, getan. Nach einigem Hin- und Her erhielt der Michael Graness im Jahr 2013 die Arbeitsgenehmigung für Namibia. Dann konnte das neue Abenteuer Namibia losgehen.

Der Macher

Um erst einmal Fuß zu fassen, pachtete er bei einem Campingplatz außerhalb von Swakopmund ein Restaurant. Allerdings lief es am Anfang zunächst „ganz ganz schlecht“.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich hatte als Freund einen Türken, wo ich oft Döner gegessen hab.“ Das mögen die Leute!

Gesagt und getan: Michael holte sich eine Gyros-Maschine, ließ Fleisch kommen und stellte Gyrosfleisch her.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich habe dadurch als erster in Namibia Gyros angeboten, das Brot dazu gebacken und so wie in Deutschland mit Krautsalat und allem drum und dran verkauft. Und das wurde auf einmal zum Renner hier. Ich hatte dann jeden Freitag da draußen Gyros-Abend gemacht, da waren alle Plätze belegt. Die Leute kamen teilweise 30, 40 km angereist, nur um Gyros zu essen.“

Ja, und das war so erfolgreich, dass Michael Graness weiter durchstarten konnte. Er kaufte ein Haus am Rand von Swakopmund und fand einen kleinen Laden in den Arcaden, wo er auch erst weiter Gyros angeboten hat.

Falls Du bei dem Michael auf die Webseite surfen willst. Hier findest Du ihn auf seiner Restaurant Webseite.

Jetzt wird es richtig spannend … weiter geht’s zum zweiten Teil der Geschichte.

Fischerhemden in Afrika?

Fischerhemden in Afrika

2018 im Mai ging eine neue Bestellung Fischerhemden rein. Ich kam richtig ins Staunen, sie kam aus Namibia. Das war was ganz Neues. Ich wer natürlich neugierig, wer bei mir bestellt hat und nahm gleich Kontakt auf. Und so lernte ich Michael Graness kennen. Er ist gebürtiger Leipziger und vor einigen Jahren zusammen mit seiner Frau Anke nach Namibia ausgewandert.

Ein Unternehmer, wie er im Buche steht

Und so erfuhr ich direkt von ihm die wirklich spannende Geschichte, wir er dazu gekommen ist, nach Namibia zu gehen und in Swakopmund einen Restaurantbetrieb mit Fischerhemden im Service zu eröffnen.

 

 

Nachdem Michael in Leipzig sein damaliges Geschäft gewinnbringend an eine internationale Kaffee-Kette verkaufen konnte, startete er zunächst im Kaiserbad Heringsdorf auf Usedom durch. Er kaufte eine alte Villa, restaurierte sie und machte ein Fischrestaurant daraus. Das Lokal `Zur Klause` hatte Platz für 200 Personen. Alles lief super in Heringsdorf, das Restaurant war gut besucht, abends gingen bis zu 350 Essen raus.

 

Nach ca. 9 Jahren kam das typische “Inselproblem„ auf: Es gab keinen bezahlbaren Wohnraum, der größte Teil war in Ferienwohnungen umgewandelt worden und Michael bekam kein Personal mehr für das Restaurant.

Kein Wunder, dass er sich die Frage stellte: „Wie soll es weitergehen?“

Ein große Traum wird wahr: Namibia

Neue Wege zeigen sich, wenn man dafür offen ist. So ging es auch Michael Graness. 2011 machte er Urlaub in Namibia und war hin und weg von dem Land. Die Weite, eine endlose Küste am Atlantik, Nationalparks, Naturreservate … wenige Menschen, viel Raum.

Naturreservat Namibia

Namibia hat nur 2,5 Millionen Einwohner. In der Metropolregion Hamburg leben im Vergleich über 5 Millionen Menschen. 

Michael Graness hat mir das so erzählt: „Es ist eine schöne Welt. Die Menschen sind immer freundlich, vielleicht auch wegen der Sonne.“

Tatsächlich scheint an 320 Tagen im Jahr die Sonne. Selbst im „Winter“ sind es 26 Grad Celsius.

Deutsches Seebad mitten in Afrika

Nationalpark Namibia

Und dann kam Michael Graness nach Swakopmund, eine Mischung aus deutsch geprägtem Seebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft. Dies ist ein Fremdenverkehrsort und beliebtes Ziel von Gruppenreisenden und Individualtouristen. Da Swakopmund direkt am Atlantik liegt, fliehen auch die Bewohner der Hauptstadt Windhoek gern während der großen Hitze im Sommer ans Meer.

Der Michael sagte zu mir:

„Ich stand in Swakopmund am Ozean und dachte: „Eigentlich ist es doch dasselbe wie Heringsdorf, derselbe Kaiser hat es gebaut*, die Luft schmeckt auch nach Salz. Also warum wollen wir nicht Schluss machen mit Heringsdorf und nach Namibia gehen.“

Damit war die Entscheidung getroffen.

Fischrestaurant in Swakopmund

Gesagt, getan. Nach einigem Hin- und Her erhielt der Michael Graness im Jahr 2013 die Arbeitsgenehmigung für Namibia. Dann konnte das neue Abenteuer Namibia losgehen.

Der Macher

Um erst einmal Fuß zu fassen, pachtete er bei einem Campingplatz außerhalb von Swakopmund ein Restaurant. Allerdings lief es am Anfang zunächst „ganz ganz schlecht“.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich hatte als Freund einen Türken, wo ich oft Döner gegessen hab.“ Das mögen die Leute!

Gesagt und getan: Michael holte sich eine Gyros-Maschine, ließ Fleisch kommen und stellte Gyrosfleisch her.

Und dann kam dem Michael Graness eine zündende Idee: „Ich habe dadurch als erster in Namibia Gyros angeboten, das Brot dazu gebacken und so wie in Deutschland mit Krautsalat und allem drum und dran verkauft. Und das wurde auf einmal zum Renner hier. Ich hatte dann jeden Freitag da draußen Gyros-Abend gemacht, da waren alle Plätze belegt. Die Leute kamen teilweise 30, 40 km angereist, nur um Gyros zu essen.“

Ja, und das war so erfolgreich, dass Michael Graness weiter durchstarten konnte. Er kaufte ein Haus am Rand von Swakopmund und fand einen kleinen Laden in den Arcaden, wo er auch erst weiter Gyros angeboten hat.

Falls Du bei dem Michael auf die Webseite surfen willst. Hier findest Du ihn auf seiner Restaurant Webseite.

Jetzt wird es richtig spannend … weiter geht’s zum zweiten Teil der Geschichte.

Fishermen ist Joachim Marienfeld